Heilpraktikerin Ulrike Schiffl
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Darm und Gesundheit

Dazu gehören z.B.:

  • Allergische Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen, Asthma, Lebensmittelallergien,…)
  • Abwehrschwäche (z.B. verstärkte Infektneigung, chronische Müdigkeit, Pilzerkrankungen,…)
  • Verdauungsstörungen (z.B. Durchfall, Verstopfung, Blähungen,…)
  • Chronisch-entzündliche Schleimhauterkrankungen (in Darm, Nase, Magen etc.) (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,…)
  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Akne, Ekzeme)
  • Rheumatische Beschwerden
  • Kopfschmerzen/Migräne

Der Darm ist das Multifunktionstalent unseres Körpers: Neben der Verdauung und Entgiftung übernimmt er als größtes Organ des menschlichen Immunsystems auch eine wichtige Schutzfunktion in unserem Körper. Tagtäglich nehmen wir mit unserer Nahrung unzählige potenzielle Krankheitserreger und Schadstoffe auf, die dann im Darm auf einer Fläche von 400 bis 500 m2 abgewehrt werden müssen.

Mehr als eine Billiarde bakterieller Abwehrzellen schützen diese größte Kontaktfläche des menschlichen Körpers zur Außenwelt. Wie eine Armee überziehen sie die Schleimhaut unseres Darms, verhindern so das Eindringen der Fremdkörper in unseren Blutkreislauf und versorgen unsere Darmschleimhaut ganz nebenbei mit Energie, die ganz wesentlich ist, für die Durchblutungs- und Bewegungsleistung des Darms.

Langfristige Gesundheit ist also untrennbar mit einer intakten Darmflora verbunden. Sie ist die Grundvoraussetzung für ein stabiles Immunsystem, einen gesunden Stoffwechsel und die optimale Versorgung mit Nährstoffen.

Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, so hat das in erster Konsequenz eine schlechte Verwertung von Nahrungsbestandteilen zur Folge, die meist zu einer Unterversorgung an Mineralstoffen und Vitaminen führt.

Dies schwächt die körpereigenen Abwehrkräfte des Menschen, d.h. seine natürlichen Regulationsmechanismen, was wiederum die Darmflora des Menschen weiter beansprucht. Ein Teufelskreis beginnt.

Vor diesem Hintergrund ist es nur konsequent, dass sehr häufig ein direkter Zusammenhang zwischen Veränderungen der Darmflora und dem Auftreten bestimmter Krankheitsbilder beobachtet werden kann.

In diesen Fällen wird eine langfristige Verbesserung des Gesundheitszustands oft erst mittels darmtherapeutischer Maßnahmen erzielt, die den Wiederaufbau einer intakten, gesunden Darmflora zum Ziel haben.

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