Heilpraktikerin Ulrike Schiffl
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Entgiftungstherapie

Dazu bieten sich vor allem das

 
Ob in Form von Schwermetallen, Chemikalien, Pestiziden, Insektiziden, Medikamenten oder Lösungsmitteln – täglich ist der Mensch vor allem im urbanen Raum einer Vielzahl an chemischen Verbindungen ausgesetzt, von denen sich nicht wenige negativ auf unsere Gesundheit auswirken können.

Für einige gesundheitsgefährdende Schadstoffe hat der Staat rechtlich zulässige Höchstwerte in Luft, Nahrungsmitteln und Trinkwasser erlassen, die den Menschen vor einer negativen Beeinflussung schützen sollen.

Diese festgelegten Grenzwerte beziehen sich aber in der Regel auf gesunde Erwachsene. Nicht berücksichtigt wurde dabei die Tatsache, dass Risikogruppen wie Alte, Schwangere, Kinder und chronisch Kranke weitaus anfälliger für Umweltgifte sein können.

So kann es bei diesen Personengruppen durchaus zu Gesundheitsgefährdungen kommen, auch wenn sich die Schadstoffkonzentration weit unter dem vorgeschriebenen Grenzwert befindet. Kaum beachtet wurden auch die Wechselwirkungen dieser Gifte, die sich im Laufe des Lebens im menschlichen Organismus anhäufen und in ihrer Wirkung verstärken können.

Wie gut ein Mensch diese lebenslange Schadstoffbelastung kompensieren kann, hängt neben der eigenen Disposition, d.h. der individuellen Empfindlichkeit, vor allem davon ab, wie oft, wie lange und wie intensiv sein Körper den Giftstoffen der Umwelt ausgesetzt ist. Weil auch die gesündeste Lebensweise den Menschen nicht ganz davor bewahren kann, einen Teil der Umweltgifte aufzunehmen, empfiehlt es sich, regelmäßig etwas für die körpereigene Entgiftungsleistung zu tun.

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"Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist."

(Arzt und Philosoph Paracelsus, 1493-1541)