Heilpraktikerin Ulrike Schiffl
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Schröpfen (Segmenttherapie)

Anwendungsgebiete

  • Rheumatische Erkrankungen
  • Infektanfälligkeit (indem man die Reflexbahnen für die Bronchien oder das Lymphsystem anregt)
  • chronische Rücken- und Nackenschmerzen (HWS-/ BWS-/ und LWS-Syndrome)
  • funktionelle Beschwerden der inneren Organe
  • Atemwegserkrankungen und chronische Schwächezustände
  • Kopfschmerzen
  • Chronische Müdigkeit

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, das seit der Antike angewendet wird. Bei der Behandlung wird durch das Setzen von Schröpfköpfen auf die Haut des Rückens ein Unterdruck erzeugt, der die Ausleitung von Schadstoffen über die Haut provozieren soll.

Die Positionierung der Schröpfköpfe orientiert sich an segment-therapeutischen Ansätzen, genauer gesagt, den Head-Zonen, die jedem Organ eine entsprechende Hautstelle zuordnen. Per Tastbefund dieser Hautstellen lassen sich so Rückschlüsse auf belastete innere Organe ziehen, die durch das Schröpfen der entsprechenden Hautstelle positiv beeinflusst werden sollen.

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