Heilpraktikerin Ulrike Schiffl
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Eigenbluttherapie

Traditionell wird die Eigenbluttherapie eingesetzt bei:

  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • Akuten bakteriellen und viralen Infektionen
  • Hauterkrankungen
  • Migräne
  • Schwäche und Depressionen
  • Schmerzzuständen

Die Eigenbluttherapie ist ein klassisches Naturheilverfahren, das sich seit vielen Jahrhunderten in verschiedensten Kulturkreisen vor allem bei Allergien, Neurodermitis und Infektanfälligkeit bewährt hat.
Dabei wird zunächst – je nach Indikation – eine mehr oder weniger große Menge Blut aus einer Vene entnommen und anschließend in einen Muskel injiziert.
Um die folgende Abwehrreaktion des Körpers gegen sämtliche zum Zeitpunkt der Entnahme im Blut befindlichen Antigene, Bakterien und Toxine zu verstärken, werden dem Eigenblut häufig homöopathische Präparate oder Ozon beigemengt.

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